"Die charmante Entertainerin singt, liest, karikiert, persifliert und beschreibt sensibel bis spöttisch Alltagsszenen, die jeder kennt. [...] Zwei Stunden kurzweilige, hochwertige und intelligente Comedy-Unterhaltung sind das Ergebnis ihres begeisternden Engagements."
Kölner StadtAnzeiger vom 17.02.2011



"Ob Vogelgrippe, Hurricane 'Wilma' oder Pisa-Studie: Ruscher lässt die aktuellen Ereignisse in ihr Programm einfließen. [...] Das Allroundtalent setzt sich ans Keyboard, spielt jazzige Songs zu frechen Texten oder rappt über 'Kurt, den dicken Hering'. In einem Lied nimmt sie die Bundegartenschau aufs Korn. Dazu trommelt sie mit zwei Plastikrohren auf eine Stuhllehne und unterstreicht somit ihre Vielseitigkeit und ihren Einfallsreichtum. Dies kommt beim Publikum super an, das ständig zum Mitsingen animiert wird. [...] So brachte Barbara Ruscher mit Charme und Sympathie hochwertiges Kabarett nach Monheim."
Rheinische Post



"Spitzzüngig, ironisch und mit viel Charme nimmt Barbara Ruscher alltägliche Problemchen und gesellschaftspolitische Themen aufs Korn. Übergangslos schlüpft sie in schräge Charaktere, karikiert bekannte Situationen mit brillanter Mimik, plaudert zwischendurch locker über eigene Lebenserfahrungen, präsentiert sich als Singing-Woman und traf dabei [...] genau den Nerv ihres Publikums."
Aachener Zeitung



" Die Frage nach Vorbildern erübrigt sich: Sie ist Barbara Ruscher!"
WZ



Publikum richtig erwischt

"Der erste Spaßgesellschaftsabend war ein Volltreffer - dank einer sympathischen und vielfältigen Barbara Ruscher."
Rheinische Post



" Kabarett vom Feinsten, das Trost spendet in diesen schweren Zeiten."
Kölner StadtAnzeiger



" In 'Eiskalt erwischt' verknüpfte sie [...] Absurditäten des modernen Alltags, in denen sich beinahe jeder - diesseits und jenseits der 30 - wiederentdecken konnte. Ob es nun um die Kommunikationsprobleme mit der eigenen Mutter, den Casting-Wahn, die Handy-Manie im Schulbus oder das - natürlich ergebnislose - Gespräch mit der desinteressierten Telekom-Sachbearbeiterin ging, Ruscher plauderte mit treffsicherem Spott von alltäglichen Merkwürdigkeiten. [...] Mit dem lasziven Gestus einer echten Diva sang sie dann von treuen Goldfischen, der Lust der Neurodermitis-Kranken am Kratzen und den ganz normalen Sehnsüchten eines Legehühnchens und knüpfte so endgültig den großen Bogen zwischen Banalität und Absurdität."
Münstersche Zeitung



Böses und doch charmantes Kabarett

"Barbara Ruscher beobachtet scharf und nimmt bei ihren Enthüllungen kein Blatt vor den Mund."
WAZ



" Spitzenmäßig" - "Voller Lebendigkeit und Power" - "Die Frau hat Energie" - "Unbefangen und intellektuell"
Trierischer Volksfreund



Barbara Ruscher hat "die Sympathien schnell auf ihrer Seite. Hinzu kommt, dass sie ohne große Mühe und mit mit viel Gespür in verschiedene Rollen schlüpfen kann und ein altes Mütterlein ebenso überzeugend verkörpert wie einen Fußball-Proll oder pubertierende Gören im Schulbus. Obendrein hat sie ein Talent dafür, ihre Ansichten in Liedform auf das Wesentliche zu verdichten. [...] Problemlos baut sie eine warme, gelöste und fast herzliche Beziehung zu ihrem Publikum auf, das sich auf eine wohlige Weise unterhalten fühlt und gerne zuhört."
Schweinfurter Tageblatt



Hochwertiges Kabarett in der "St. Ingberter Pfanne"

"Ein Lichtblick ist die Standup-Comedienne und Pianistin Barbara Ruscher, die mit charmantem Gesang, perfekt inszeniertem Wortwitz und komödiantischem Schauspiel hochwertiges Kabarett bietet. [...] Mit eleganten Überleitungen und gutem Timing gleitet sie durch die verschiedenen Rollen, liefert die Pointen mühelos und bestrickt das Publikum mit ihrer Ausstrahlung."
Die Rheinpfalz



" Mit einem Lächeln auf den Lippen verkaufte Ruscher scharfzüngige Gemeinheiten im Dutzend, sezierte das absurde tägliche Treiben, das sich Leben nennt und hielt den Beteiligten einen entlarvenden (Zerr-)Spiegel vors Antlitz. [...] Mit wenigen Kunstgriffen verlieh sie ihrer eigenen Mutter und der geschwätzigen Nachbarin Elfie Endenich beindruckende Präsenz, unterbreitete einem verzückten Publikum ihr ausgeprägtes Talent für Dialektik und Vielgesichtigkeit - ein Talent, von dem man schwerlich Abschied nehmen wollte, auch nach zwei Zugaben nicht."
Neue Westfälische



Von Wackel-Schrödern und Barbie-Merkeln

"Eine weitere Überraschung bot die facettenreiche Darstellung der Kabarettistin, die innerhalb von Sekunden durch Änderungen in Mimik und Gestik zu ihrer Mutter (mit der sie, nebenbei bemerkt, kommunikativ nicht kompatibel ist) und der nervtötenden Nachbarin Elfie Endenich werden kann. Nicht zu vergessen seien auch [...] die musikalischen Einlagen, die deutlich machen, dass zur Glückseligkeit im Grunde nur ein Klavier und Barbara Ruscher nötig sind."
Leineblick Garbsen



Mit spitzer Zunge

"Die kühle Blonde vom Rhein heizt ihren Zuschauern mit Charme, Zynismus und Ironie ein. Sie betritt pseudo-unschuldig lächelnd die Bühne und kommentiert mit spitzer Zunge gesellschaftspolitische Themen. [...] Barbara Ruscher weiß, wovon sie spricht und singt: [...] Ihre Charaktere sind schräg, werden aber nie der Lächerlichkeit preisgegeben. Als sie ihre zehn Gebote für eine glückliche Beziehung vorträgt, sprudeln aus einigen Herren im Publikum die Zwischenrufe nur so heraus. Ruscher nimmt es gelassen: 'Ich mache hier die Witze' sagt sie charmant lächelnd und zeigt, wer auf der Bühne die Hosen anhat. Fazit des Abends: 'Eiskalt erwischt' sei wärmstens zu empfehlen."
Kölner StadtAnzeiger



Die alltäglichen Probleme bissig karikiert

"Ruschers Probleme sind die 'unseren', und die gehen schließlich jeden etwas an [...] - nichts Menschliches bleibt Ruschers sezierender Beobachtungsgabe verborgen. [...] Denn wenn auf der Bühne der Alltag so bissig karikiert wird, fühlt sich jeder angesprochen. [...] Spätestens nach Barbara Ruscher weiß der Mensch, wie absurd sein Leben eigentlich ist."
Hannoversche Allgemeine Zeitung


 

Comedy . Kabarett . Satire . Musik Heiner Panierfehler! Ein Fischstäbchen packt aus. Foto: Superbass